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This Month / 74 shows

Live Jazz in Berlin

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129 musicians / 13 instruments / 3 venues / 3 neighborhoods / 4 common searches

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Shows

13 this month

Tue, Jun 30, 9:00 PM

Modern Jazz Doors open: 20:00 – Concert: 21:00 Conor Ryan (voc), Filip Kostláni (ts), Raphael Greil (tp), Esther Thoben (vc), Moritz Holdenried (b), Simon Bauer (dr) Sprache ist Alltag und Leben, Kommunikationsmittel als Grundlage für Informationsaustausch jeglicher Art. Aus verschiedenen Dialekten, Wörterbüchern, Lebensgeschichten und Online-Chats bildete sich eine Formation heraus, die sich Prädikat 6 nennt. Sechs Subjekte suchen im Prädikat die gemeinsamen Akkusativobjekte. Durch eine zeitgenössische Formensprache, freie Improvisationen sowie verschiedene Kompositionsmethoden vereint Künstler und Musiker Simon Bauer seine Vision von Contemporary Jazz und Videoarbeiten mit den Gedichten von Katharina Püschel zu multimedialen Jazzwerken. Basierend auf der Idee eines fehlenden Harmonieinstruments erscheint nun das dritte Album dieser Konstellation. Wie klingt es, wenn sich sechs Personen gemeinsamen für einen Abend unterhalten? website youtube Language is part of everyday life; it is a means of communication that forms the basis for the exchange of information of all kinds. From various dialects, dictionaries, life stories and online chats, a collective has emerged that calls itself Prädikat 6. Within Prädikat, six individuals seek out their shared accusative objects. Through a contemporary formal language, free improvisations and various compositional methods, artist and musician Simon Bauer combines his vision of contemporary jazz and video works with the poems of Katharina Püschel to create multimedia jazz works. Based on the idea of a missing harmonic instrument, the third album by this constellation is now being released. What does it sound like when six people spend an evening chatting together? 20/15 € Doors open: 20:00 – Concert: 21:00

Thu, Jul 2, 9:00 PM

Contemporary Jazz, Avantpop Doors open: 20:00 – Concert: 21:00 Jessica Struch, Friede Merz (voc), Sonja Horlacher (fl), Leonie Freudenberger, Bastian Duncker, Markus Ehrlich, Hannes Daerr (sax), Johannes Böhmer, Dima Bondarev (tp), Nils Marquardt, Marleen Dahms (tb), Matthew Bookert (tuba), Willi Sieger (synth), Moritz Sembritzki (g, comp. Leder), Bernhard Meyer (b), Max Santner, Julius Kraft (dr) Im September 2025 veröffentlicht das renommierte Berliner Magnetic Ghost Orchestra sein drittes Album mit dem Titel „Holding On To Wonder“. Die Veröffentlichung erscheint beim einschlägigen Berliner Label „Fun In The Church“, wie schon der letzte Longplayer „Magnetic Ghost Orchestra“, der in der Kategorie „Bestes Vokalalbum des Jahres“ für den Deutschen Jazzpreis nominiert wurde. Die Kompositionen stammen von Moritz Sembritzki, der hier in seinem überbordenden, überraschenden Personalstil dem Repertoire des Magnetic Ghost Orchestra ein weiteres Werk hinzufügt. Die Interaktion zwischen Komponist und Orchester hat sich über die letzten 15 Jahre zu einer starken Stimme der deutschen Large-Ensemble-Szene entwickelt. website youtube In September 2025, the renowned Berlin-based Magnetic Ghost Orchestra will release its third album, entitled “Holding On To Wonder”. The album will be released on the Berlin-based label “Fun In The Church”, just like the band’s previous LP “Magnetic Ghost Orchestra”, which was nominated for the German Jazz Prize in the category “Best Vocal Album of the Year”. The compositions are by Moritz Sembritzki, who here adds another work to the Magnetic Ghost Orchestra’s repertoire in his exuberant, surprising personal style. Over the last 15 years, the interaction between composer and orchestra has developed into a powerful voice on the German large-ensemble scene. 30/25 € Doors open: 20:00 – Concert: 21:00

Fri, Jul 3, 7:00 PM

Kelvin Sholar - piano, vocals (USA) Fuasi-Abdul Khaliq - tenor sax (USA) Tobias Netta - trumpet (DE) Charles Sammons - bass (USA) Eric Vaughn - drums (USA) (for English please scroll down) Nach den umjubelten Konzerten im vergangenen Jahr heißen wir erneut den großartigen Kelvin Sholar willkommen. Auch dieses Mal widmen wir Kelvin gleich zwei Abende, an denen er uns gemeinsam mit seinem Quintett bahnbrechenden und mitreißenden Modern Jazz in Reinkultur präsentiert. Die Band spielt seit über 10 Jahren zusammen und präsentiert nun ihr neues Album “Renaissance” , welches Inspiration aus einer Vielfalt von Quellen zieht: Von Detroit Techno, Soul, Stravinsky, bis hin zu Stevie Wonder und dem Regisseur Wes Anderson, in dessen letzten Film Sholars Trio einen Cameo-Auftritt hatte. Freuen Sie sich auf ein einzigartiges Konzert voll eindringlicher Energie, Virtuosität und Tiefe. Kelvin Lamar Sholar ist ein Pianist und Keyboarder aus Detroit, Michigan. Er begann als Gospelsänger mit seinen Eltern, entwickelte sich aber später zum Klassik- und Jazzpianisten und gewann mit sechzehn Jahren den Wettbewerb des Michigan Bach Festivals . Sholar arbeitete zunächst mit lokalen Künstlern (wie Marcus Belgrave oder Francisco Mora-Catlett), bevor er auf nationaler und internationaler Ebene mit Jazz-Größen wie Wallace Roney, Kevin Saunderson, Mark Turner, Greg Osby, Caron Wheeler, Jerry Gonzales oder John Tchicai auftrat. Seine Arbeit beschränkt sich allerdings nicht nur auf den Jazz: Er kollaborierte auch mit Stevie Wonder , Star-Geiger Nigel Kennedy und Techno-Pionier Carl Craig. Fuasi Abdul-Khaliq ist seit 1972 professionell als Musiker tätig. Nach seinem College-Abschluss absolvierte er ein Postgraduiertenstudium bei dem verstorbenen großen afro-amerikanischen Pianisten Horace Tapscott und der UGMAA (Union of God's Musicians and Artist Ascension) in Los Angeles, Kalifornien. Dies führte zu einer lebenslangen Zusammenarbeit mit Tapscotts Pan-African People's Arkestra (PAPA), in der er als Assistenzdirigent, Arrangeur, Komponist und Texter tätig war, um seine Aufgaben am Saxophon, der Klarinette und der Flöte zu begleiten. 1991 kam Fuasi nach Berlin, wo er sich einen Namen in der Jazzszene der Stadt machte. In den letzten 23 Jahren tourte Fuasi durch Europa, Asien, Afrika und Mittelamerika, er leitete seine eigenen Ensembles wie Fuasi & Ensemble, The Ebony Big Band Experience, The Horace Tapscott Memorial Ensemble und die Afro Cubano Latin Jazz Connection. Tobias Netta ist einer der führenden deutschen Jaztrompeter. Er studierte in den 1980er Jahren an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und arbeitete in den folgenden Jahren international erfolgreich als Leader und Sideman. Nach Stationen in Hamburg und New York zog es ihn nach Berlin, wo er derzeit lebt und wirkt. Er arbeitete mit Avantagrade-Legenden wie Cecil Taylor und Gunter Hampel, ist aber auch auf populären Produktionen wie bspw. von Udo Jürgens zu hören. Charles Sammons ist ein amerikanischer Bassist, Komponist und Pädagoge. Sammons ist auf dem Kontrabass, dem E-Bass und dem Cello gleichermaßen zu Hause. Obwohl er fest in der Tradition verankert ist, stößt er oft an die Grenzen von Jazz, Electronica, Rock und Pop. Im Alter von 14 Jahren begann Charles Sammons ein Studium der Komposition und Performance an der University of North Carolina School of the Arts. Sein Studium setzte er allerdings in den Clubs und Jazzkellern von Washington fort, wo er seine einzigartige und innovative Spielweise perfektionierte Seit 10 Jahren lebt und arbeitet Samens nun in Berlin, wo er ein unverzichtbarer Teil der hiesigen Jazz-Szene geworden ist. Eric Vaughn , Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, machte in der Band von Freddy Cole erste Schritte auf internationalem Parkett. 1995 fungierte Eric Vaughn als künstlerischer Leiter des Atlanta Jazz Festivals und produzierte 1996 eine CD mit Originalmusik für das Savoy Jazz Label. Von 1996 bis 2007 leitete Eric Vaughn Jazz-Trios an Bord der Carnival-Kreuzfahrtflotte. Seit 2008 wohnt Vaughn in Berlin. Er hat im Laufe seiner Karriere als Komponist und Arrangeur sowohl mit CNN als auch mit Walt Disney, während er als Schlagzeuger mit Musikern wie James Moody, Cedar Walton, Kurt Rosenwinkel, Nicolas Payton, Freddie Hubbard und Jon Faddis zusammengearbeitet, getourt und Aufnahmen gemacht hat. Once again, we have the honor of welcoming the fantastic Kelvin Sholar ! This time Kelvin presents his quintet—undoubtedly one of the finest ensembles of its kind in Germany and beyond. The band has been performing together for over ten years and now unveils their new album “Renaissance” , which draws inspiration from a wide range of sources: from Detroit Techno , Soul , and Stravinsky to Stevie Wonder and filmmaker Wes Anderson , whose latest movie features a cameo by Sholar’s trio. Get ready for a truly unique concert full of intense energy , virtuosity , and emotional depth . Kelvin Lamar Sholar is a pianist and keyboardist from Detroit, Michigan. He began as a gospel singer with his parents, but later developed into a classical and jazz pianist, winning the Michigan Bach Festival competition at the age of sixteen. Sholar first worked with local artists (such as Marcus Belgrave and Francisco Mora-Catlett) before performing nationally and internationally with jazz greats such as Wallace Roney, Kevin Saunderson, Mark Turner, Greg Osby, Caron Wheeler, Jerry Gonzales, and John Tchicai. However, his work is not limited to jazz: he has also collaborated with Stevie Wonder, star violinist Nigel Kennedy and techno pioneer Carl Craig. Fuasi Abdul-Khaliq has been a professional musician since 1972. After completing college, he pursued postgraduate studies under the late great Afro-American pianist Horace Tapscott and the UGMAA (Union of God's Musicians and Artist Ascension) in Los Angeles, California. This led to a lifelong collaboration with Tapscott's Pan-African People's Arkestra (PAPA), where he served as assistant conductor, arranger, composer, and lyricist, while contributing on saxophone, clarinet, and flute. In 1991, Fuasi moved to Berlin, where he established himself in the city's jazz scene. Over the last 23 years, Fuasi has toured Europe, Asia, Africa, and Central America, leading his own ensembles such as Fuasi & Ensemble, The Ebony Big Band Experience, The Horace Tapscott Memorial Ensemble, and the Afro Cubano Latin Jazz Connection. Tobias Netta is one of Germany’s leading jazz trumpeters. He studied at the University of Music and Dance in Cologne in the 1980s and went on to build an internationally successful career as both a bandleader and sideman. After periods in Hamburg and New York, he eventually settled in Berlin, where he currently lives and works. Netta has collaborated with avant-garde legends such as Cecil Taylor and Gunter Hampel, but can also be heard on more popular productions, including those of Udo Jürgens. Charles Sammons is an American bassist, composer, and educator. Sammons is equally at home on the double bass, electric bass and cello. Although firmly rooted in tradition, he often pushes the boundaries of jazz, electronica, rock and pop. At the age of 14, Charles Sammons began studying composition and performance at the University of North Carolina School of the Arts. However, he continued his studies in the clubs and jazz basements of Washington, where he perfected his unique and innovative style of playing For the past 10 years, Samens now lives and works in Berlin, where he has become an indispensable part of the local jazz scene. Eric Vaughn , jazz drummer, composer and bandleader, took his first steps on the international stage in Freddy Cole's band. In 1995, Eric Vaughn served as artistic director of the Atlanta Jazz Festival and produced a CD of original music for the Savoy Jazz label in 1996. From 1996 to 2007, Eric Vaughn led jazz trios aboard the Carnival cruise fleet. Vaughn has resided in Berlin since 2008. He has toured and recorded with both CNN and Walt Disney during his career as a composer and arranger, while as a drummer with musicians such as James Moody, Cedar Walton, Kurt Rosenwinkel, Nicolas Payton, Freddie Hubbard and Jon Faddis. Tickets: Sie haben die Möglichkeit ihre Tickets entweder zu reservieren und an der Abendkasse zu bezahlen oder im Voraus online zu kaufen. Unabhängig davon werden die Plätze auf first-come-first-serve-basis vergeben! You have the option of buying your tickets either by reservation at the box office or online in advance. Regardless of this, seats will be allocated according on a first come first serve basis ! An der Abendlkasse (nur bar) At the box office via reservation (cash only): Tickets Reservieren Online in unserem Ticketshop: Online in our ticketshop: Tickets Kaufen Beginn: 20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) Eintrittspreise: Eintritt: 25€ Mitglieder: 12,50€ Location: Zig Zag Jazz Club Hauptstr. 89, 12159 Berlin

Fri, Jul 3, 8:30 PM

LĪVA «UNSPOKEN» Debutalbum Release Concert FEAT : Florian Schultz-Laurie Rich-Vincent Niessen-Lucas Johnson SPECIAL GUEST : Max Hacker UNSPOKEN warm – luftig – nah Eine Leidenschaft, zwei Instrumente. Līva Strazdiņa , Ur-Berlinerin mit lettischen Wurzeln spielt Trompete und Flügelhorn, außerdem komponiert sie. Zu welchem Instrument Līva greift, hängt davon ab, welche Stimmung sie übertragen möchte. „ Das Flügelhorn begeistert mich mit seiner weicheren und dunkleren Klangfarbe. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich meine musikalischen Ideen auf dem Flügelhorn besonders gut umsetzen kann .“ Nun kommt alles zusammen: Līva veröffentlicht ihr Debütalbum Unspoken mit vielen Eigenkompositionen, ergänzt durch ein Cover von Honesty (Billy Joel) und einem Arrangement des populären lettischen Volkslieds Pūt, Vējiņi (dt. etwa Wehe, Windchen, wehe.) Līva nimmt ihr Publikum mit auf eine persönliche und zugleich universelle Reise. Ihre Kompositionen entstehen oft direkt aus dem Moment heraus. Einige Stücke sind unmittelbare Reflektionen auf konkrete Erfahrungen. Generell erzählt Līva in ihrer Musik von Erlebnissen, Empfindungen, Begegnungen und Alltag. Eingespielt hat die Trompeterin ihr Debütalbum mit befreundeten Musikern, die mit ihrem persönlichen Stil und ihrer musikalischen Kompetenz die Produktion bereichert haben: am Tenorsaxophon und an der Altflöte Max Hacker, an der Gitarre Florian Schultz, am Piano Laurie Rich, am Kontrabass Christian Cuevas-Müller, am Schlagzeug Bastian Menz. Doch hinter der Musik steckt mehr als nur Klang. Līvas Live-Auftritte schaffen Raum für Verbindung – mit sich selbst und miteinander. Es geht um Bewusstsein, Emotion und Begegnung. Ihre Vision: Musik als Einladung zu mehr Empathie und Achtsamkeit. Bis heute lässt sich Līva gern von Künstlern wie Miles Davis, Billy Joel und Kendrick Lamar inspirieren und beeinflussen. „ Als ich mit 14 Jahren zum ersten Mal Autumns Leaves vom Album Somethin´Else mit Miles Davis gehört habe, hat mich bewegt, wie er mit ganz wenig Noten eine solche Ausdruckstiefe erreicht. Auch Rap und Hip-Hop haben mich immer begleitet. Unter den aktuellen Rappern feiere ich besonders Kendrick Lamar .“ Wie stark Līva wiederum von Billy Joel beeinflusst ist, zeigt auf dem Debütalbum die Coverversion Honesty, die sie als Instrumentalstück aufgenommen hat. Aufgrund ihrer familiären Wurzeln in Lettland befasst sich Līva mit lettischer Pop- und Volksmusik, mit der sie aufgewachsen ist und die ihr in ihrer zweiten Heimat immer wieder begegnet. Mit Unspoken möchte Līva Eindrücke aus ihrem inneren Erleben mitteilen. Das Album lädt dazu ein, sich in dieser Emotionalität wiederzufinden und die eigene Gefühlswelt zu spiegeln. « In ihrer Dringlichkeit eine echte Entdeckung für mich. Wertvoll. Hingehen! » Till Brönner Modern-Brazilian Jazz mit Einflüssen aus lettischer Volksmusik Līva Strazdiņa – Trumpet, Flugelhorn., comp. Florian Schultz – Guitar Laurie Rich – Piano Vincent Niessen – Bass Lucas Johnson – Drums FEAT. Max Hacker – Tenor Saxophone- Alto Flute am 03. Juli Liva Strazdina Foto©Aigars Hibneris

Sat, Jul 4, 8:30 PM

LĪVA «UNSPOKEN» Debutalbum Release Concert FEAT : Florian Schultz-Laurie Rich-Vincent Niessen-Lucas Johnson SPECIAL GUEST : FINN WIESNER UNSPOKEN warm – luftig – nah Eine Leidenschaft, zwei Instrumente. Līva Strazdiņa , Ur-Berlinerin mit lettischen Wurzeln spielt Trompete und Flügelhorn, außerdem komponiert sie. Zu welchem Instrument Līva greift, hängt davon ab, welche Stimmung sie übertragen möchte. „ Das Flügelhorn begeistert mich mit seiner weicheren und dunkleren Klangfarbe. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich meine musikalischen Ideen auf dem Flügelhorn besonders gut umsetzen kann .“ Nun kommt alles zusammen: Līva veröffentlicht ihr Debütalbum Unspoken mit vielen Eigenkompositionen, ergänzt durch ein Cover von Honesty (Billy Joel) und einem Arrangement des populären lettischen Volkslieds Pūt, Vējiņi (dt. etwa Wehe, Windchen, wehe.) Līva nimmt ihr Publikum mit auf eine persönliche und zugleich universelle Reise. Ihre Kompositionen entstehen oft direkt aus dem Moment heraus. Einige Stücke sind unmittelbare Reflektionen auf konkrete Erfahrungen. Generell erzählt Līva in ihrer Musik von Erlebnissen, Empfindungen, Begegnungen und Alltag. Eingespielt hat die Trompeterin ihr Debütalbum mit befreundeten Musikern, die mit ihrem persönlichen Stil und ihrer musikalischen Kompetenz die Produktion bereichert haben: am Tenorsaxophon und an der Altflöte Max Hacker, an der Gitarre Florian Schultz, am Piano Laurie Rich, am Kontrabass Christian Cuevas-Müller, am Schlagzeug Bastian Menz. Doch hinter der Musik steckt mehr als nur Klang. Līvas Live-Auftritte schaffen Raum für Verbindung – mit sich selbst und miteinander. Es geht um Bewusstsein, Emotion und Begegnung. Ihre Vision: Musik als Einladung zu mehr Empathie und Achtsamkeit. Bis heute lässt sich Līva gern von Künstlern wie Miles Davis, Billy Joel und Kendrick Lamar inspirieren und beeinflussen. „ Als ich mit 14 Jahren zum ersten Mal Autumns Leaves vom Album Somethin´Else mit Miles Davis gehört habe, hat mich bewegt, wie er mit ganz wenig Noten eine solche Ausdruckstiefe erreicht. Auch Rap und Hip-Hop haben mich immer begleitet. Unter den aktuellen Rappern feiere ich besonders Kendrick Lamar .“ Wie stark Līva wiederum von Billy Joel beeinflusst ist, zeigt auf dem Debütalbum die Coverversion Honesty, die sie als Instrumentalstück aufgenommen hat. Aufgrund ihrer familiären Wurzeln in Lettland befasst sich Līva mit lettischer Pop- und Volksmusik, mit der sie aufgewachsen ist und die ihr in ihrer zweiten Heimat immer wieder begegnet. Mit Unspoken möchte Līva Eindrücke aus ihrem inneren Erleben mitteilen. Das Album lädt dazu ein, sich in dieser Emotionalität wiederzufinden und die eigene Gefühlswelt zu spiegeln. « In ihrer Dringlichkeit eine echte Entdeckung für mich. Wertvoll. Hingehen! » Till Brönner Modern-Brazilian Jazz mit Einflüssen aus lettischer Volksmusik Līva Strazdiņa – Trumpet, Flugelhorn., comp. Florian Schultz – Guitar Laurie Rich – Piano Vincent Niessen – Bass Lucas Johnson – Drums FEAT. Finn Wiesner Tenorsaxophone am 04. Juli Liva Strazdina Foto©Aigars Hibneris

Thu, Jul 9, 5:30 PM

JEREMY PELT - trumpet ORRIN EVANS - piano BUSTER WILLIAMS - double bass LENNY WHITE - drums (for English please scroll down) „OUR COMMUNITY WON’T BE ERASED!“ ist die siebzehnte Veröffentlichung von Jeremy Pelt bei HighNote Records . Unterstützt von einer hochkarätigen Rhythmusgruppe mit Orrin Evans am Klavier sowie den legendären Musikern Buster Williams am Kontrabass und Lenny White am Schlagzeug, besteht das Album aus Originalkompositionen von Pelt. Die Stücke würdigen die Werte der afroamerikanischen Gemeinschaft und ihren vielfältigen Beitrag zum gesellschaftlichen Gefüge der Vereinigten Staaten. Gleichzeitig setzt das Werk ein klares Zeichen gegen das aktuelle politische Klima in den USA, das darauf abzielt, Teile dieser Geschichte aus dem kollektiven Bewusstsein zu verdrängen. Jeremy Pelt zählt heute zu den bedeutendsten Trompetern seiner Generation im modernen Jazz. Schon früh entwickelte er eine enge Verbindung zur Mingus Big Band . Im Laufe seiner Karriere baute er dieses Netzwerk kontinuierlich aus und arbeitete mit zahlreichen Größen der Jazzwelt zusammen. Zu seinen musikalischen Partnern zählen unter anderem Cliff Coltrane , Frank Foster , Winard Harper , Jimmy Heath , Vincent Herring , John Hicks , Charli Persip , Ralph Peterson , Lonnie Plaxico , Bobby Short , Cedar Walton , Frank Wess , Nancy Wilson sowie The Skatalites . Darüber hinaus tritt Pelt regelmäßig mit renommierten Ensembles wie der Roy Hargrove Big Band , dem Village Vanguard Orchestra und der Duke Ellington Big Band auf. Er ist außerdem Mitglied des Lewis Nash Septet sowie der Cannonball Adderley Legacy Band mit Louis Hayes . Als Bandleader hat er zahlreiche Alben veröffentlicht und ist mit seinen eigenen Formationen weltweit auf Tournee. Dabei gastierte er bei vielen bedeutenden Jazzfestivals und in renommierten Konzerthäusern rund um den Globus. Für seine Aufnahmen und Live-Auftritte erhielt Jeremy Pelt sowohl national als auch international große Anerkennung. Er wurde im Wall Street Journal vom legendären Jazzkritiker und Produzenten Nat Hentoff porträtiert und von DownBeat Magazine sowie der Jazz Journalists Association fünf Jahre in Folge als „Rising Star“ der Trompete ausgezeichnet. “OUR COMMUNITY WON’T BE ERASED!” is Jeremy Pelt’s seventeenth release for HighNote Records . Featuring an all-star rhythm section of Orrin Evans on piano, the legendary pair Buster Williams on bass and Lenny White on drums, the album is comprised of original compositions by Pelt celebrating the virtues of the African-American community and its many contributions to the fabric of the United States. At the same time, it stands as a statement against the current political climate in the United States, which seeks to erase parts of that history. Jeremy Pelt has become one of the preeminent trumpeters of his generation in the world of jazz. Forging a bond with the Mingus Big Band early in his career, Pelt continued to build upon these relationships and many others, leading to collaborations with some of the genre’s greatest masters. These include performances and recordings with Cliff Coltrane , Frank Foster , Winard Harper , Jimmy Heath , Vincent Herring , John Hicks , Charli Persip , Ralph Peterson , Lonnie Plaxico , Bobby Short , Cedar Walton , Frank Wess , Nancy Wilson and The Skatalites . Pelt frequently performs with renowned ensembles such as the

Sat, Jul 11, 7:00 PM

SERGIO MEDINA - VOCALS ALEXANDER WIENAND - PIANO URS JOHNEN - BASS Rasiel Almanza - PERCUSSION DAVID MILLAN - DRUMS DAVID BEECROFT - SAXOPHONE GREG AMBROISINE - TRUMPET (for English please scroll down) Klanggewordene Lebensfreude, kubanische Salsa und aufregender europäischer Jazz: nichts weniger als das versprechen Sergio Medina, Alexander Wienand und Urs Johnen mit ihrer aktuellen Formation Havana Berlin Express. Zu Beginn ihrer gemeinsamen Arbeit begaben sich die drei gemeinsam auf die Suche nach den Ursprüngen der Salsa, des Son und der Rumba – oder vielmehr: Sergio, in der kubanischen Hauptstadt wohlbekannt und seit Jahrzehnten eine Größe in der dortigen Musikszene, nahm seine Freunde mit auf eine Erlebnisreise in die Musikwelt der karibischen Insel. Gemeinsam mit Solist*innen aus der internationalen Szene präsentieren Havana Berlin Express eine mitreißende Fusion von traditioneller kubanischer Salsa und zeitgenössischer Jazzimprovisation – und machen es fast unmöglich, nicht zu tanzen… Sergio Medina ist in Santiago de Cuba geboren und verbrachte einen großen Teil seines bisherigen Lebens in Habana. Als Sänger, Komponist und Texter arbeitete er in allen Bereichen der kubanischen Musik mit unterschiedlichen Bands und in verschiedenen Projekten. 1984 begann er zunächst als Tontechniker bei “Conjunto Los Karachi”, in dieser Zeit entstanden erste eigene Kompositionen, die ins Repertoire aufgenommen wurden. Seit 1989 war er in zahlreichen Ensembles aktiv: Grupo Mackandal, Grupo Afrocaribe, Orquesta Los Filin, Orquesta Siglo XX, Orquesta Havana All Star, Orquesta Islacaribe, Orquesta Son Caturla, Havana Son Light, Amaranto Fernandez y su grupo. Seit 2019 lebt und arbeitet Sergio Medina in Berlin Alexander Wienand ist ein komponierender Pianist, für den die Welten des Jazz und der sogenannten ernsten Musik untrennbar zum Inspirationsfeld gehören. Er ist mit eigenen Ensembles international aktiv und war Gast auf Bühnen wie dem Musikfest Stuttgart, den Europäischen Wochen Passau, dem Düsseldorf Festival, der Jazzahead Bremen, oder der Cologne Jazznight. Er ist Träger des bayerischen Kunstförderpreises und war Stipendiat verschiedener Stiftungen, wie zum Beispiel der deutschen Stiftung Musikleben, dem NRW Kultursekretariat und des deutschen Tonkünstlerverbands. Wienand ist in Calw aufgewachsen und lebt in Berlin. Der Kontrabassist und künstlerische Produzent Urs Johnen ist in Berlin, im Schwarzwald und auf Mallorca zuhause und arbeitet mit Projektorchestern und Ensembles im Jazz- und Klassikbereich. Sein musikalisches Interesse gilt jenseits von Genreschubladen dialogischer und kommunikativer Musik in verschiedensten Erscheinungsformen. David Beecroft ist ein Saxophonist mit außergewöhnlichem Sound und Konzept. Er wurde 1956 in Toronto, Kanada, geboren und begann zu spielen, nachdem er das Saxofon seines Vaters im Keller entdeckt hatte. Als Kind begeisterte ihn das Jammen mit der Familie für die Musik. Später nahm er Saxophonunterricht bei Don Englert und Pat La Barbera, die beide Mitglieder der Buddy Rich Big Band waren. Mit 18 Jahren spielte Beecroft bereits professionell und zog drei Jahre später nach Amsterdam, um sich auf Jazzmusik zu spezialisieren. Dort kam er in Kontakt mit vielen wunderbaren Musikern wie John Clayton, Wilbur Little, Hans Dulfer, John Engels, Irv Rocklin und Adrie Braat, um nur einige zu nennen. 1994 zog David nach Berlin, wo er sich seitdem als angesehener Saxophonist und Multiinstrumentalist etabliert hat. Greg Ambroisine ist ein in Deutschland ansässiger Trompeter, Regisseur, Pädagoge und Komponist, der weltweit mit seiner Musik aufgetreten ist. Ambroisine wurde in Sydney geboren und zog nach Beginn seines Musikstudiums nach Melbourne um. Nach seinem Abschluss am Victorian College of the Arts reiste Ambroisine als professioneller Jazzmusiker durch Kanada und Deutschland. Während dieser Zeit trat er mit dem Trompeter Maarcus Belgrave (Ray Charles, Charles Mingus, Motown Records, Tribe Records, Blue Note Records) und dem legendären Schlagzeuger Richard "Pistol" Allen auf. Rasiel Almanza kommt aus Havanna, Kuba, und lebt seit 2022 in Berlin. Er ist professionell ausgebildeter Perkussionist mit Schwerpunkt in der afrokubanischen Folklore. Er spielte hauptberuflich in bekannten kubanischen Bands wie z.B. „Telmary & HabanaSana“ und „Azúcar Negra“, sowie in der Band „Alafia con Ire“ und der Tanzgruppe „Conjunto Folklórico“ der Universität in Havanna. Seit vielen Jahren spielt er Bata-Trommeln auf religiösen Zeremonien und begeistert mit seiner Stimme und Energie. David Millan gehört zu den interessantesten Schlagzeugern der derzeitigen Musikwelt. Das kolumbianische Ausnahmetalent studierte erst in Ecuador und dann für den Master am Jazz-Institut Berlin und bereichert nun schon seit einigen Jahren die europäische Szene. Bekannt ist er für seine Stilsicherheit in fast allen Bereichen der lateinamerikanischen Musik und seine Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit. Er arbeitete mit vielen namhaften internationalen Künstlern zusammen und ist neben seiner Tätigkeit als freischaffender Künstler ebenfalls als Produzent, Tontechniker und Leiter seiner eigenen Online-Schlagzeugschule tätig. Joy of life made sound, Cuban salsa and exciting European jazz: nothing less than that is what Sergio Medina, Alexander Wienand and Urs Johnen promise with their current formation Havana Berlin Express. At the beginning of their joint work, the three of them went in search of the origins of salsa, son and rumba - or rather: Sergio, who is known like a mad dog in the Cuban capital and has been an important figure in the local music scene for decades, took his friends on a journey through the musical world of the Caribbean island. Together with soloists from the international scene, Havana Berlin Express present a rousing fusion of traditional Cuban salsa and contemporary jazz improvisation at Zig Zag - and make it almost impossible not to dance... Sergio Medina was born in Santiago de Cuba and spent a large part of his life so far in Habana. As a singer, composer and lyricist, he worked in all areas of Cuban music with different bands and in various projects. In 1984 he first started as a sound engineer with "Conjunto Los Karachi", during this time he created his first own compositions, which were included in the repertoire. Since 1989 he has been active in numerous ensembles: Grupo Mackandal, Grupo Afrocaribe, Orquesta Los Filin, Orquesta Siglo XX, Orquesta Havana All Star, Orquesta Islacaribe, Orquesta Son Caturla, Havana Son Light, Amaranto Fernandez y su grupo. Since 2019, Sergio Medina lives and works in Berlin. Alexander Wienand is a composing pianist for whom the worlds of jazz and so-called serious music are inseparable fields of inspiration. He is internationally active with his own ensembles and has been a guest on stages such as the Musikfest Stuttgart, the European Weeks Passau, the Düsseldorf Festival, the Jazzahead Bremen, or the Cologne Jazznight. He is a recipient of the Bavarian Art Promotion Award and has been a scholarship holder of various foundations, such as the German Foundation for Musical Life, the NRW Cultural Secretariat, and the German Association of Musicians. Wienand grew up in Calw and lives in Berlin. The double bass player and artistic producer Urs Johnen lives in Berlin, the Black Forest and Mallorca and works with project orchestras and ensembles in the jazz and classical fields. His musical interest is beyond genre pigeonholes dialogic and communicative music in various manifestations. Rasiel Almanza hails from Havana, Cuba, and has been living in Berlin since 2022. He is a professionally trained percussionist specializing in Afro-Cuban folklore. Rasiel has played with well-known Cuban bands such as "Telmary & HabanaSana" and "Azúcar Negra," as well as with the band "Alafia con Ire" and the dance group "Conjunto Folklórico" at the University of Havana. For many years, he has performed Bata drums at religious ceremonies, captivating audiences with his voice and energy. David Millán is one of the most intriguing drummers in today's music world. The exceptional Colombian talent studied in Ecuador and then completed his master's degree at the Jazz Institute Berlin, enriching the European scene for several years now. He is renowned for his stylistic versatility across nearly all areas of Latin American music and his remarkable adaptability. Millán has collaborated with many renowned international artists and, in addition to his work as a freelance artist, he is also active as a producer, sound engineer, and director of his own online drum school. David Beecroft is a saxophonist with an extraordinary sound and concept. He was born in Toronto, Canada in 1956 and began playing after discovering his father's saxophone in the basement. As a child, jamming with his family got him excited about music. He later took saxophone lessons from Don Englert and Pat La Barbera, both members of the Buddy Rich Big Band. By the age of 18, Beecroft was playing professionally and three years later moved to Amsterdam to specialize in jazz music. There he came in contact with many wonderful musicians such as John Clayton, Wilbur Little, Hans Dulfer, John Engels, Irv Rocklin and Adrie Braat, to name a few. In 1994 David moved to Berlin where he has since established himself as a respected saxophonist and multi-instrumentalist. Greg Ambroisine is a German-based trumpeter, director, educator and composer who has performed his music worldwide. Ambroisine was born in Sydney and moved to Melbourne after beginning his music studies. After graduating from the Victorian College of the Arts, Ambroisine traveled throughout Canada and Germany as a professional jazz musician. During this time he performed with trumpeter Maarcus Belgrave (Ray Charles, Charles Mingus, Motown Records, Tribe Records, Blue Note Records) and legendary drummer Richard "Pistol" Allen. Tickets: Sie haben die Möglichkeit ihre Tickets entweder zu reservieren und an der Abendkasse zu bezahlen oder im Voraus online zu kaufen. Unabhängig davon werden die Plätze auf first-come-first-serve-basis vergeben! You have the option of buying your tickets either by reservation at the box office or online in advance. Regardless of this, seats will be allocated according on a first come first serve basis ! An der Abendlkasse (nur bar) At the box office via reservation (cash only): Tickets Reservieren Online in unserem Ticketshop: Online in our ticketshop: Tickets Kaufen Beginn: 20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) Eintrittspreise: Eintritt: 25€ Mitglieder: 12,50€ Location: Zig Zag Jazz Club Hauptstr. 89, 12159 Berlin

Tue, Jul 14, 8:30 PM

JUDY NIEMACK «SINGING MILES» 100 YEARS MILES FEAT : Dima Bondarev-Yuriy Seredin-Doug Weiss-Marc Michel ENGLISH: This week at A-Trane, acclaimed jazz vocalist and educator Judy Niemack presents Singing Miles a special vocal celebration of the music associated with the legendary trumpeter Miles Davis . Joined by various guest trumpet artists from the Berlin jazz scene, Niemack reimagines Miles’s repertoire through voice, improvisation, and personal musical expression. Singing Miles explores the lyricism, mystery, and innovation that defined Davis’s artistry, bringing together intimate ballads, swinging classics, and adventurous jazz repertoire in a vibrant and contemporary concert experience. Jazz critic Neil Tesser wrote in DownBeat about Niemack: “ You sing like an angel, or at least an angel who’s heard Basie and Miles: you’ve got intonation that whole choruses would kill for, and a voice that never loses its soft sheen even at hot tempos and high volume. You’re one of the few singers who actually should sing scat solos, since you think so much like a horn player .” Join Judy Niemack for an unforgettable week at A-Trane, where the music of Miles Davis is brought to life anew with passion, imagination, and the inspiring voices of Berlin’s jazz trumpet community . DEUTSCH: Diese Woche präsentiert die gefeierte Jazzsängerin und Pädagogin Judy Niemack im A-Trane Singing Miles eine besondere vokale Hommage an die Musik des legendären Trompeters Miles Davis . Gemeinsam mit wechselnden Gasttrompetern der Berliner Jazzszene interpretiert Niemack das mit Miles Davis verbundene Repertoire neu – mit Stimme, Improvisation und persönlicher musikalischer Handschrift. Singing Miles erkundet die Lyrik, Spannung und Innovationskraft, die Davis’ Kunst prägten, und verbindet intime Balladen mit swingenden und abenteuerlichen Jazzklassikern zu einem lebendigen und zeitgenössischen Konzerterlebnis. Der Jazzkritiker Neil Tesser schrieb im DownBeat über Judy Niemack: „ Du singst wie ein Engel – oder zumindest wie ein Engel, der Basie und Miles gehört hat: mit einer Intonation, um die dich ganze Chöre beneiden würden, und einer Stimme, die selbst bei schnellen Tempi und großer Dynamik ihren weichen Glanz bewahrt. Du gehörst zu den wenigen Sängerinnen, die tatsächlich Scat-Soli singen sollten, weil du so sehr wie ein Bläser denkst .“ Erleben Sie eine unvergessliche Woche im A-Trane, in der die Musik von Miles Davis mit Leidenschaft, Fantasie und der inspirierenden Klangwelt der Berliner Jazzszene neu zum Leben erweckt wird. Judy Niemack – Vocal Yuriy Seredin – Piano Marc Michel – Drums Dima Bondarev – Trumpet Doug Weiss – Bass

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