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This Month / 7 shows

Late-Night Jazz Shows in Cologne

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Shows

7 this month

Sun, Sep 6, 10:30 PM

Konzert Roger Kintopf © Artist Cologne Jazzweek: Roger Kintopf Trio Das Roger Kintopf Trio ist das neueste Projekt des Bassisten und Komponisten Roger Kintopf , der seit Jahren ein prägender Bestandteil der Kölner Szene ist. Auf der Cologne Jazzweek feiert das Ensemble seine Premiere. Im Zentrum des Trios steht Kintopfs Musik, kantig und beweglich, mit klaren Strukturen und viel Raum für Interaktion. Aus festen Formen und offenem Spiel entsteht ein Sound, der ständig in Bewegung bleibt und die drei Musiker*innen immer wieder auf neue Wege schickt. An seiner Seite stehen zwei der spannendsten Stimmen ihrer Generation. Emmanuel Michael ist in New York längst eine feste Größe und spielt regelmäßig an der Seite von Ambrose Akinmusire und Marcus Gilmore. Sun-Mi Hong zählt als Bandleaderin diverser Projekte sowie als Sidewoman zu den prägenden Schlagzeugerinnen der europäischen Szene und wurde für ihre Musik unzählige Male ausgezeichnet. Gemeinsam verbinden sie Virtuosität mit feinfühligem Gestaltungswillen, zum ersten Mal live präsentiert auf der Cologne Jazzweek. So, 06.09.2026 Konzert E

Mon, Sep 7, 10:30 PM

Konzert Parzhuber Trio feat. Olga Reznichenko © Kilian Amrehn / Brigita Kasperaite Cologne Jazzweek: Parzhuber Trio feat. Olga Reznichenko – PARZ Der Name passt: PARZ ist die radikale Reduktion des Nachnamens Parzhuber auf seinen Kern. Es ist der Name für das Trio des in Köln lebenden Schlagzeugers Alexander Parzhuber , der mit Fabian Dudek (Altsaxofon, Ableton, Windcontroller) und Oliver Lutz (E-Bass) zusammengekommen ist, um einen Sound zu erschaffen, der Jazzfusion à la Yellowjackets ins Hier und Heute einer aktuellen Musik holt, die so unmittelbar kickt wie die von Knower oder so atmosphärisch dicht ist wie die von Bon Iver. Bei der Cologne Jazzweek spielt das Trio gemeinsam mit der kürzlich mit dem deutschen Jazzpreis ausgezeichneten Olga Reznichenko (Keys). Um zu einem so überzeugenden Ergebnis zu kommen, muss man auch als Einheit auftreten. Das genau macht PARZ: Alles Überflüssige wird beiseite geräumt, gemeinsam mit Reznichenko wird sich auf das Wesentliche konzentriert, nämlich die physische Präsenz ihrer jeweiligen Instrumente. So agiert das Ensemble als hochenergetische Ei

Tue, Sep 8, 10:30 PM

Konzert SO SORRY © Karline Johanning Cologne Jazzweek: SO SORRY 2023 gründeten Zuza Jasinska (Gesang), Shanice Ruby Bennet (Bass) und Käthe Johanning (Keyboards) SO SORRY , ein Jahr später kam Lenny Rehm (Drums) dazu. Es ist eine kollektiv agierende Band, in der gemeinsam entschieden wird, wie die Musik klingen könnte, welche Stücke ins Repertoire aufgenommen werden und wie man sich nach außen präsentiert. So lässt sich dieser gleichermaßen emotionale wie extrovertierte und weit ausholende Soundclash von SO SORRY vielleicht am ehesten erklären, mit dem sich dieser Vierer aus Berlin in letzter Zeit einen Namen gemacht hat. Vor allem ist es diese lässige und dringliche Kombination aus zeitgenössischem Jazz, Alternative-Pop und R&B, mit der SO SORRY bei ihren Konzerten das Publikum zu packen bekommt. Und dann zeigt sich wieder in der Musik auch das aufrührerische Bewusstsein von HipHop oder die gefühlvolle Lyrik der Folklore Europas. Zunehmend mit Erfolg, wie es die ersten Plätze für SO SORRY beim Sparda Jazz Award und beim Jungen Münchner Jazzpreis im vergangenen Jahr belegen. Di, 08.0

Wed, Sep 9, 10:30 PM

Konzert Zucker Gyarfas © Julia Anrather Cologne Jazzweek: Zucker Gyárfás Gabriel Zucker ist ein Songwriter, Komponist, Pianist und Multiinstrumentalist aus New York. Sein Schaffen vereint „maximalistische“ Kompositionen, intimes Songwriting, virtuose metrische Komplexität, innovative Produktion und die progressive Improvisation – etwas, das nur in New York entstehen kann. Attila Gyárfás hat in Den Haag Schlagzeug studiert. Der gebürtige Ungar kam über Rock und Metal erst zum Jazz-Rock, bevor er bei einem Jazz zwischen Modern und Avantgarde landete. Kennengelernt haben sich Zucker und Gyárfás 2017 in New York und entschlossen sich, zusammen Musik zu machen. Obwohl sie auf verschiedenen Kontinenten leben, entwickeln sie im Duo eine einzigartige Synergie, die in einem intuitiven und antizipierenden Zusammenspiel zu Tage kommt. Mal spielen sie nur mit Piano und HiFi-Anlage, mal treten sie minimalistisch nur mit Schlagzeug, Synthesizer und Lautsprecher auf: Als Duo fühlen sie sich in jedem auch noch so skurrilen Soundsetting zu Hause. Mi, 09.09.2026 Konzert Gabriel Zucker (piano/synth/voc

Thu, Sep 10, 10:30 PM

INSTRUMENTS

Konzert Chiquita Magic © Artist Cologne Jazzweek: Chiquita Magic Als sich das Quartett GEORGE um den Schlagzeuger John Hollenbeck gründete, war die Keyboarderin und Sängerin Chiquita Magic aka Isis Paola Giraldo vielleicht die überraschendste Personalie darin, weil sie, anders als ihre Mitmusiker:innen, keine explizite Jazz-Vita vorweisen kann. Dafür ist die im kolumbianischen Bogotá geborene, seit einer Weile im kanadischen Toronto lebende Musikerin, DJ und Produzentin aber gern gehörte Gästin etwa im Duo KNOWER von Genevieve Artadi und Louis Cole, die deren ästhetische Offenheit und stilistische Vielseitigkeit zu schätzen wissen. Auf dem Keyboard liebt sie es, bis in mikrotonale Bereiche vorzustoßen und den Raum zwischen den Tönen zum Schwingen zu bringen, was sie wiederum in Verbindung bringt mit dem drängenden Timbre ihrer Stimme. Ihre Musik lässt sich als Mashup hören: Die Cumbia Kolumbiens mischt sich mit Techno, Funk, Soul und HipHop. Dem nicht genug, hat sie 2025 ein frei improvisiertes „Solo Piano“-Album veröffentlich, das sie dem kanadischen Pianisten Paul Bley gewidmet hat

Fri, Sep 11, 10:30 PM

Konzert C.A.R © Stefan Braunbarth Cologne Jazzweek: C.A.R. Kennengelernt haben sich Johannes Klingebiel (Drums), Kenn Hartwig (Bass), Leonhard Huhn (hier Synthesizer) und Christian Lorenzen (Saxofon, Electronic, Stimme) während ihres Studiums an der Abteilung Jazz/Pop der Hochschule für Musik und Tanz Köln, ihr Quartett C.A.R. gründete sich 2011, als Klingebiel und Hartwig dort ihren Abschluss machten. Für den C.A.R.-Sound gibt es Referenzen. Klar, da ist Karlheinz Stockhausen mit seiner elektroakustischen Neuen Musik, der als Lehrer Jaki Liebezeit, Holger Czukay und Irmin Schmidt unterrichtet hatte, bevor diese CAN gründeten und mit Kraut-Rock für Furore sorgten. Aber für C.A.R. spielt auch Jazz-Rock eine Rolle, mit seinen ungeraden Metren und breiten Klangteppichen, genauso wie ein Proto-Techno à la Kraftwerk, Metal oder Math-Rock. Die vier von C.A.R. nennen ihren Mix einfach Kraut-Jazz – und sind somit offen für Fusionierungen jedweder Art: zu Rock und Pop, zu elektronischer Tanzmusik, zum rockenden Jazz oder jazzigen Rock. Ihre stilistische Offenheit steht jedenfalls auch für ein

Sat, Sep 12, 11:30 PM

INSTRUMENTS

Late Night Tom-Tom Discotec Grafik © Christian Schäfer (Design), Annika Albrecht (Illustration) Tom-Tom Discotec presents: La Recocha w/ Sandunguera (Cali) La Recocha: Wenn Cali nach Köln kommt Es gibt Nächte, die man plant, und Nächte, die einfach passieren. La Recocha gehört zur zweiten Sorte. Am 12. September kehrt Tom Tom Discotec aus der Sommerpause zurück, und das Jaki öffnet seine Türen für eine Nacht, die nach Cali riecht, nach Schweiß und Vorfreude, nach Vinyl und Bass. Hinter La Recocha stehen Frente Salsero und Colonia Caleña zwei Kollektive, die seit Jahren die lateinamerikanische Szene Kölns zusammenbringen. Nicht als Folklore-Veranstaltung, nicht als Exotik-Spektakel, sondern als das, was es ist: eine Tanzfläche für Menschen, die Musik im Körper tragen. An den Decks steht das Frente-Salsero-Team. Dazu kommt Sandunguera , angereist aus Cali. Sie ist DJ, Tänzerin, Sammlerin – jemand, der Platten nicht nach Genre sortiert, sondern danach, was sie mit einem Raum machen. Salsa, Merengue, Cumbia, Old School Reggaetón: alles, was den Boden vibrieren lässt. La Recocha ist kein

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